Zum Spitzenspiel kam es am Sonntag zur besten Kaffeezeit in der Sporthalle in Wemmetsweiler, sollte man annehmen. Leider hatte der Schiedsrichter, auch genannt Unparteiischer, was dagegen. Kaum in der Halle wurden die Spielerinnen von Marpingen/Alsweiler mit Küsschen begrüßt. Unparteiisch ?? na warten wir mal ab.

Aber die Vermutung die man hatte, traf während des Spieles ein. Technische Fehler des Gegners wurden einfach übersehen bzw. nicht geahndet, so dass Tore mit 4 und 5 Schritten

keine Seltenheit waren. (im Spiel 10 bis 12mal ) Auch prellen, Ball aufnehmen und wieder prellen war im Regelwerk des Schiedsrichters nicht vorhanden, der auch noch die Konkurrenz aus Dirmingen trainiert. Auch auf unserer Seite gab es Entscheidungen, die man nicht verstehen muss. Aber das Groh an Benachteiligung lag leider auf unserer Seite.

Der Halbzeitstand des Spieles war mit 10:17 eindeutig, wenn auch zu hoch, aber verdient für Marpingen/Alsweiler. Aus der Kabine kommend war der Schiedsrichter bei den Gegnerischen Zuschauern wohl zu einem Kaffeeklatsch eingeladen, unparteiisch eben! 

So wie die erste Halbzeit endete, begann auch die zweite Benachteiligung der HG Itzenplitz. Ab ca. der 5 Minute war ein Lichtblick am Horizont. Der kannte ja doch das Regelwerk, aber das Strohfeuer dauerte nur 5 Minuten, dann war alles wieder vergessen und es ging so weiter wie in der ersten Halbzeit . Zur Leistung der HG Itzenplitz kann man sagen, Aufopferungsvoll gekämpft von der ersten bis zur letzten Minute, so dass die 2. Halbzeit mit 3 Toren für die HGI entschieden wurde. Grundsätzlich muss man feststellen, mit einem neutralem Spielleiter wäre es ein Spiel auf Augenhöhe geworden.

Glückwunsch an Marpingen/Alsweiler zu zwei Punkten, aber mit einem bitteren Nachgeschmack.

 

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