TV Merchweiler 2 : HG Itzenplitz (10:10) 27:28

Total motiviert und angespannt bis in den kleinen Zeh gingen unsere Mädels am Samstagnachmittag auf das Spielfeld in Merchweiler. Leider war die Anspannung im Angriff zu sehr zu einem Hindernis geworden, so dass der Trainer schon in der 7. Minute bei einem Spielstand von 2:0 für den Gegner die Auszeit nahm. Nach der Ansprache von unserem Trainer wurde nun mehr Verantwortung übernommen und Spielkonzeptionen durchgezogen. Leider war unsere Chancenauswertung ziemlich miserabel. Somit stand es in der 13. Minute 6:3, was sich leider so schnell nicht änderte. Die körperbetonte Abwehr der Heimmannschaft wurde nun auch vom Schiedsrichter geahndet. In der 15. Spielminute bekam eine Spielerin der Pantherladies die rote Karte auf Grund eines Gesichtstreffers und Stoßen in der Luft.  Der Ausgleich gelang uns dann endlich 10 Minuten später. Bis zur Halbzeitpause war es dann auf Grund vieler Pfostentreffer immer ein Hin und Her. Halbzeitstand war deshalb 10:10.  Leider wurde nach der Pause unsere Trefferquote nicht viel besser, aber die Abwehr stand gut, so dass die Ergebnistafel meistens Unentschieden anzeigte.

In der 35. Minute zeigte sich unser Gegner als ziemlich ungeschickt, da 3 Spielerinnen berechtigterweise in dieser Minute eine 2-Minutenstrafe bekamen. Also hieß es 3 gegen 6. Wir konnten somit einen Vorsprung von 4 Toren ergattern. Leider konnten wir diesen nicht weiter ausbauen und das Team von Merchweiler kam auf Grund von Unkonzentriertheit in unserer Abwehr wieder ran. Durch eine bessere Trefferquote konnten wir allerdings mithalten und waren bis zum Schluss motiviert die 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dann gab es in der letzten Minute einen 7-Meter für uns, den Natalie souverän ins Netz versenkte. Den Spielstand von 27:28 konnten die Gegner in den letzten 20 Sekunden nicht mehr ändern. Somit feierten wir uns als Derbysieger. Wir danken den vielen Fans, die uns bei dem sehr spannenden, kräftezerreißenden und nervenaufreibenden Spiel unterstützt haben.

Es spielten:

Fabienne Gutsch und Julia Eggert im Tor

Melanie Lang (2/1), Hannah Jost, Daniela Decker (5), Charline Kleer (5), Nele Altmeyer, L’Ralea Mergen (3), Meike Schmitt (2), Natalie Cartus-Raber (9/2) und Sarah Jäcker (2/1)

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