Am Sonntag, den 06.10 machte sich unsere 1. Damenmannschaft auf den Weg nach Kirkel zum ersten Auswärtsspiel der neuen Saison. Es sollte, wie erwartet, ein spannendes Spiel auf Augenhöhe werden. Zunächst fanden wir etwas träge ins Spiel, sodass bereits nach 8 Minuten eine Auszeit durch Trainer Jupp nötig war. Nach der kleinen Pause und ein paar deutlichen Worten lief es besser für uns und so konnte langsam aber sicher ein Vorsprung von 3 Toren aufgebaut werden. Kirkel kam jedoch durch 2 7-Meter wieder bis auf ein Tor heran, doch wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen und konnten mit einem Spielstand von 7:10 in die Halbzeit gehen. In der zweiten Hälfte standen wir weiterhin konstant in der Abwehr und ließen nur wenige Gegentore zu. Im Angriff konnte man durch verschiedene Spielkonzeptionen ein paar schöne Tore erzielen und somit gewannen wir das Spiel knapp aber ungefährdet mit 18:21. Ziel für die kommenden Spiele sollte sein, noch etwas an der Chancenverwertung zu arbeiten, um solche Partien nicht unnötig spannend zu gestalten.

Die letzte Nervosität wurde durch die Motivationsrede vom Trainer niedergelegt und in der Kabine gelassen. Kampf und Ehrgeiz wollten und sollten wir zeigen. Die Anfangsphase des Spiels war etwas von technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Wir konnten uns zwar bis zur 12. Minute 3 Tore Vorsprung verschaffen (5:2), allerdings legte Merchweiler immer mehr nach. Zu Schulden war dies durch Unkonzentriertheit unsererseits beim Abschluss und in der Abwehr. Danach war es ein Hin- und Her bis schließlich in der 19. Minute ein Unentschieden auf der Anzeigetafel stand (7:7). Zum Schluss der ersten Halbzeit fehlten uns die Konsequenz und die Konzentration, somit gingen wir mit einem 11:12 in die Kabine. Durch eine Ansage an die ganze Mannschaft von Seiten des Trainers und untereinander, gingen wir gestärkt in die zweite Halbzeit. Die ersten paar Minuten waren ausgeglichen. Uns gelang öfter ein Spielzug, wir kämpften und erreichten immer wieder eine Führung. Die Abwehr stand jetzt gut zusammen und ließ nur noch wenige Tore zu.

 

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